Referenzen

Setzen Sie auf das Vertrauen anderer Kunden.

Datenlogger Platinen übereinander angeordnet.

Testhaus für Head Unit-Systemfunktionen.

Kunde: OEM.

 

Ausgangssituation:

Um die fehlerfreie Markteinführung eines Infotainment-Systems (kurz: Head Unit) zu gewährleisten, mussten diverse Systemfunktionen in allen Entwicklungsschritten abgesichert werden. Da das System bis zur Marktreife eine Reihe von Entwicklungsstufen durchlief, war der Absicherungs- und Logistikaufwand extrem hoch.

Kundenanforderung:

Entwicklung einer einheitlichen Teststrategie mit konkreten Lösungsansätzen

Lösung:

Testautomatisierung war der Schlüssel zum Erfolg: Mittels eines eigens entwickelten Frameworks haben wir bis zu 80 Prozent der Testaktivitäten automatisiert. Da so eine extrem hohe Testabdeckung möglich war, haben wir das Projekt sehr erfolgreich abgeschlossen.

Die Erwartungen des Kunden haben wir voll erfüllt und teilweise übertroffen. Das entwickelte Framework ist weiterhin Bestandteil der Zusammenarbeit.

   

 

Bluetooth Teststrategie.

Kunde: OEM.

 

Ausgangssituation:

Um die Möglichkeiten der Bluetooth-Schnittstelle zielgerichtet im Fahrzeug zu nutzen, benötigte der Kunde eine einheitliche Teststrategie. Bisher hatte der Kunde je nach Baureihe und Abteilung unterschiedliche Ansätze genutzt. Als kompetenter Technologiepartner war es unser Auftrag, diese zu analysieren und zu vereinheitlichen.

Kundenanforderung:

Entwicklung einer einheitlichen Teststrategie mit konkreten Lösungsansätzen

Lösung:

  • Analyse der bestehenden Testprozesse, Automatisierungspotentiale und Tools
  • Bluetooth-Schulungen der Mitarbeiter beim Kunden
  • Definition neuer Prozesse, Tools und Testautomatisierungslösungen
  • Entwicklung eines kundenspezifischen Bluetooth-Analyse-Tools

 

 

Defect Supplier Interface Management Tool.

Kunde: OEM.

  

Ausgangssituation:

Um den Fehlermanagement-Prozess beim Zulieferer zu optimieren, war es erforderlich, ein Schnittstellen-Tool zu entwickeln. Der bisherige Weg, Fehlerberichte des Kunden in den Workflow des Zulieferers zu integrieren, reichte nicht mehr aus, da sich die Anzahl der Fehler und auch die Schnittstellen verändert hatten. Zudem machte eine neue XML-Schnittstelle des Kunden zu dessen Datenbank eine Anpassung beim Zulieferer erforderlich.

Kundenanforderung:

Der Kunde benötigte eine Software-Schnittstellenlösung, mit der der Tier1-Defect-Manager einfach Fehlerlisten abfragen und auch Rückmeldungen geben kann. Wichtig war dabei eine benutzerfreundliche Oberfläche, die optimal an den Defect-Management-Workflow zwischen Kunden und Zulieferer angepasst ist.

Lösung:

  • Workflow-Analyse und Anforderungsabstimmung
  • Abklärung der Software-Schnittstellen und Ansprechpartner
  • Softwaredesign
  • User-Interface-Design
  • Software-Implementierung
  • Integrations- und Abnahmetests

 

 

UML Model Maintainer.

Kunde: GENIVI.

  

Ausgangssituation:

Der Release-Prozess des GENIVI-Standards sollte modellgestützt erfolgen. Dafür war es nötig, ein Konzept zu erarbeiten und umzusetzen - sowie die Anwender zu schulen.   

Kundenanforderung:

Der Kunde suchte ein Unternehmen, das die Verantwortung für das UML-Modell übernimmt und folgende Tätigkeiten ausführt:

  • Verwaltung des UML Modells inklusive Spezifikation, Integration, Tests, Dokumentation und Training der Endanwender
  • Kontinuierliche Verbesserung des Release-Prozesses
  • Unterstützung des Systemarchitekten-Teams
  • Qualitätssicherung des Standards

Lösung:

Der Standard wird nun mit Hilfe eines Plug-Ins für den Enterprise Architect aus dem UML-Modell erstellt. Dem Konsortium steht ein zentraler Ansprechpartner für Weiterentwicklungen und Anwendungsfragen zur Verfügung.

Unsere Lösung erhielt die Auszeichnung der GENIVI Alliance "Most Valuable Contributor" in Göteborg, Mai 2014.

 

  

Fahrassistenzsysteme.

Kunde: OEM.


Ausgangssituation:

Zwei kamerabasierte Systeme waren bereits in Entwicklung:

  • KaFAS (Kamerabasiertes Fahrassistenzsystem) erkennt Verkehrsschilder und Objekte.
  • iCAM (integrated camera) unterstützt Parkmanöver optisch und erkennt Objekte.

Kundenanforderung:

Unterstützung bei folgenden Themen:

  • Präventiver Fußgängerschutz (pFGS)
  • Speed Limit Information (SLI)
  • Video ACC (Unterstützung für Absicherung und Auswertungs-Tooling)
  • Ethernet Function Owner sowie Test und Absicherung
  • Chief Engineer, Problem Management sowie Serienbetreuung

Lösung:

  • Entwicklungsbegleitende Unterstützung
  • Einbringen von Produktexpertise
  • Steuerung des Zulieferers
  • Freigabe von Softwareversionen
  • Steuerung des Projektteams
  • Integration von Messtechnik
  • Entwicklung von Auswertungstools

 

  

Qualifizierung CAN-Steuergeräte.

Kunde: OEM.


Ausgangssituation:

Während der Fahrzeugentwicklung sind nach bestimmten Zeitabschnitten Verbundreleases vorgesehen. Diese sichern die Systemkommunikation ab. Dafür ist es nötig, die CAN-Steuergeräte verlässlich, schnell und kosteneffizient zu qualifizieren.

Kundenanforderung:

Der Kunde suchte ein Unternehmen, das die Qualifizierung der Steuergeräte über den gesamten Zeitraum des Entwicklungsprozesses für mehrere Fahrzeugbaureihen sicherstellt. Auch bei parallel stattfindenden Verbundreleases mussten eine gleichbleibend hohe Qualität der Tests sowie deren vollständige Durchführung garantiert sein.

Lösung:

Das Projekt wurde erfolgreich umgesetzt. Entscheidend dafür waren die schlüssige und überzeugende Konzeptionierung sowie unsere hohe Flexibilität, Einsatzbereitschaft und tiefe Fachkenntnis. Da der Kunde sehr zufrieden war, haben wir weitere Gewerke dort platziert.

 

 

HMI-Softwareentwicklung und Systemintegration für Kombiinstrumente.

Kunde: OEM

  

Ausgangssituation:

Die HMI-Softwareentwicklung lag bisher bei dem jeweiligen Lieferanten der Kombiinstrumente. Dies brachte einen hohen Abstimmungsaufwand für die Erweiterung und Anpassung der Anzeigeinhalte mit sich. Die Zahl und der Umfang der Anzeigen nahm zu, gleichzeitig sollte die Wahrnehmung beim Kunden des OEMs hinsichtlich des Corporate Designs gewahrt werden. Aus diesem Grund entschloss sich das OEM, mit Hilfe eines Software-Entwicklungsdienstleisters die Entwicklung der HMI-Software-Komponente von der restlichen Steuergeräteentwicklung zu entkoppeln und zu vereinheitlichen.

Kundenanforderung:

Es sollte für eine neuartige Kombi-Familie die HMI-Softwareentwicklung und Systemintegration geschaffen werden. Die integrierte Kombielektronik sollte dabei konsequent vom Design Front End getrennt sein. In den Anzeigen selbst sollten verstärkt dreidimensionale Darstellungselemente zum Einsatz kommen. Der Softwareentwicklungsprozess sollte dahingehend angepasst werden.

Lösung:

Wir entwickelten für den Kunden eine neue Softwarearchitektur. Um die bestehende Funktions- und Business-Logistik zu konvertieren, wurde ein optimierter Softwarebaukasten für 2D- und 3D-Inhalte konzipiert.

Aufgrund der künftigen Vielfalt an Varianten wurden auch die Software Tool Chain und der Entwicklungs-Workflow optimiert und erweitert. Außerdem wurde der TAF-Framework verwendet und angepasst. Dadurch konnte der Automatisierungsgrad der Software-Abnahmetests signifikant erhöht werden.

Unsere Leistungen:

  • Softwareentwicklung
  • Softwarearchitektur
  • Software-Projektmanagement
  • Software-Test
  • Software-Integration
  • Systemintegration