Praxistag für Studierende:


Create automotive future!


Exklusive einen Blick ins Unternehmen werfen?
Kein Problem an unserem hauseigenen Praxistag!

MAGNA Telemotive Praxistag Gruppe Headerbild

Die wichtigsten Fragen zum Praxistag:

Wann?

Freitag, 30. November, ab 10 Uhr

Wo?

MAGNA Telemotive GmbH
Frankfurter Ring 193A, 80807 München

Wer?

Studierende der Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Fahrerassistenzsysteme, Automotive Electronics, Informationstechnik, Geoinformatik, Medientechnologie, Software Engineering etc.

Was beachten?

Anmeldung bitte mit Lebenslauf als PDF im Anhang abschicken.

Kosten?

Keine Teilnahmegebühr! Für Essen und Trinken ist gesorgt.

=>Hier anmelden!<=

Anmeldeschluss ist der 23. November.

RoboCar

Am Praxistag können sich Studierende auf verschiedene Projekte aus Abschlussarbeiten, die Bachelor- und Master-Studierende bei MAGNA Telemotive realisiert haben, freuen. Eines davon ist das von Matthias Müller entwickelte RoboCar. Hierbei handelt es sich um eine Car2X- und Lernplattform für das autonome Fahren. Als Modell hat Matthias ein RC Car im Maßstab eins zu fünf verwendet und es entsprechend ausgestattet. Durch verbesserte Leistung, Elektronik und Sensorik kann es eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h erreichen und sogar auf verschiedene Gegenstände und Hindernisse reagieren.

Mehr zum RoboCar verrät Matthias im Interview.

Virtuelle Sitzkiste

Mit einem Klick ins virtuelle Fahrzeug. Im Rahmen seiner Masterarbeit setzte Sascha Müller das Projekt "virtuelle Sitzkiste" um. Im Kern ist die virtuelle Sitzkiste ein Prototyp zur HMI-Visualisierung, bei der ein physisch vorhandenes Autocockpit mit einer passgenauen virtuellen Simulation überlagert wird. Dabei werden reale Einstellungen, etwa die Sitzposition oder Lenkradhöhe, von der Simulation ausgelesen und auf das virtuelle Modell übertragen. Die VR-Brille ermöglicht die nahezu perfekte Immersion: Haptisches Feedback bei der Interaktion mit dem Fahrzeug und dem Kombiinstrument lässt Realität und Simulation verschmelzen. Mit der Sitzkiste kann der Kunde schon während des Entwicklungsprozesses Hardware- und Softwarekomponenten testen und sehen, wie diese im fertigen Auto zusammenspielen würden. Änderungen sind schnell und bequem möglich und können sofort getestet werden.

Mehr zur virtuellen Sitzkiste.

Augmented Reality

Abhängig von der Situation ergänzt Augmented Reality die reale Welt mit den passenden digitalen Daten. Somit profitiert der Nutzer von den Vorteilen beider Welten. Im Automobilbereich wird damit z. B. Fahrzeugkommunikation, die ansonsten unsichtbar ist, erlebbar. Das ebnet natürlich den Weg für die Industrie 4.0. Gleichzeitig lassen sich auch automatische, situationsspezifische Anleitungen erstellen. Im Gegensatz zu zweidimensionalen Welten muss der Nutzer von Augmented Reality allerdings ein höheres abstraktes Denkvermögen sowie räumliches Vorstellungsvermögen für die korrekte Interpretation der digitalen Daten besitzen.

Neugierig geworden?

Dann klick auf den Button zur Anmeldung und schicke uns deinen Lebenslauf zusätzlich als Anhang! Wir freuen uns, dich am 30. November bei uns begrüßen zu dürfen.

Hier anmelden!