Telemotive Vorentwicklung

Vorausdenken für den Kunden.

Das Auto der Zukunft ist mehr als nur eine mobile Plattform mit Antrieb und etwas Elektronik und Software; es ist vielmehr eine hochvernetzte mobile IT-Plattform. Die Treiber dieser Entwicklung sind nicht nur die etablierten Automobilhersteller, sondern auch neue Startups und führende IT-Unternehmen.

Um diese Evolution des Automobils erfolgreich zu entwickeln und bahnbrechende Ideen zu verfolgen, ist ein gewisser Freiraum notwendig. Diesen Freiraum stellen wir in unserer hauseigenen Vorentwicklung sicher. Hier tüfteln Mitarbeiter, Doktoranten und Studenten in hochagilen Teams an neuen Software- und Hardwarelösungen und arbeiten an der Umsetzung der Kundenanforderungen von übermorgen. Das Team forscht und entwickelt an breit gefächerten Innovationsfeldern - beispielsweise Industrie 4.0 und Smart Factory, vernetzte Mobilität, 5G sowie HMI (Human-Machine-Interface), welche stark ineinander greifen und sich gegenseitig beflügeln. Mit unseren innovativen Lösungen im Bereich Virtual und Augmented Reality gestalten wir die Entwicklung und Absicherung des Autos der Zukunft effizienter. Um alle Blickwinkel zu berücksichtigen, steht die Telemotive-Vorentwicklung im permanenten Austausch mit Experten aus allen Fachbereichen, internationalen Gremien sowie Hochschulen. Heute schon das Morgen entwickeln - das ist das, was Telemotive bereits gestern gemacht hat.

5G.

Mobilfunkstandard für blitzschnelle Kommunikation.

5G ist die Zukunft - und bei Telemotive bereits Alltag. Der Mobilfunkstandard der Zukunft ermöglicht durch eine dezentrale Datenweiterleitung die blitzschnelle Übertragung von großen Datenmengen und bringt hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit - die Basis für vollumfängliche Vernetzung und damit für autonomes Fahren.

Bei jedem Austausch von Daten bauen sich spontane Netzwerke auf, die sogenannten "ad-hoc-Netzwerke". Diese funktionieren mittels einer feststehenden Architektur von Sendern und Empfängern, auch "Mobile Edge Cloud" genannt.

Wir von Telemotive sind Mitglied im 5G Lab, einem Konsortium an der TU Dresden, das im Verbund mit Industrie und Wissenschaft an der Mobilfunkarchitektur der Zukunft arbeitet. Dadurch gestalten wir das Thema maßgeblich mit und bieten unseren Kunden die neuesten Lösungen.

 

Lesen Sie hier das Interview zu 5G mit Sebastian Rettlinger, Gruppenleiter bei Telemotive.

Ad-hoc Netzwerke: Bauen sich durch den neuen Kommunikationsstandard 5G blitzschnell auf.

ALP.lab.

Einzigartige Testinfrastruktur für autonomes Fahren.

Mitglied im Grazer ALP.lab-Konsortium sind Unternehmen wie Magna und Forschungseinrichtungen wie die TU Graz. Wir von Telemotive unterstützen das Projekt insbesondere durch unsere eigene Vorentwicklung in folgenden Bereichen: Datenerfassung, Datenreduktion, Datenübertragung, Datenspeicherung, Datenfusion, Datenanalyse und Erzeugung von Metadaten. Mit den Teststrecken des ALP.lab für autonomes Fahren soll in den nächsten Jahren eine europaweit einzigartige Testinfrastruktur entstehen.

Telemotive Cloud Services.

Auf Big Data vorbereitet.

Im Automotive-Bereich bringen Cloud-Lösungen viele Vorteile. Damit werden große Fahrzeugdaten schneller aufgezeichnet, sortiert, archiviert und analysiert. Dies vereinfacht beispielsweise die Auswertung von Testfahrten. Auch die Konfiguration der Fahrzeuge wird damit beschleunigt.

Folgende Funktionen sind mit den Telemotive Cloud Services möglich:

  • Status ablesen

  • Geo-Position bestimmen

  • Verbau des Fahrzeugs prüfen

  • Remote konfigurieren

  • Firmware-Update durchführen

  • Funktionen an Events koppeln

     

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Der Mensch in der digitalen Welt.

Virtual Reality und Augmented Reality.

Die Automobilbranche ist schon lange digital - seit Jahrzehnten werden Fahrzeuge beispielsweise mit CAD-Programmen dreidimensional modelliert. Doch erst mit Virtual Reality wird der Nutzer direkt in die digitale Welt transportiert und kann mit Hilfe einer VR-Brille realitätsgetreu Testergebnisse analysieren und mit der digitalen Welt interagieren. Im Gegensatz zu Virtual Reality ergänzt Augmented Reality die reale Welt abhängig von der Situation mit den passenden digitalen Daten. So kann der Nutzer auf die Vorteile beider Welten bauen. Vor allem Fahrzeugkommunikation, die sonst unsichtbar ist, wird dadurch sicht- und erlebbar. Dies ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft für den Bereich Industrie 4.0. Aber auch automatische, situationsspezifische Anleitungen lassen sich so erstellen. Im Kontrast dazu erfordern zweidimensionale Welten vom Anwender für die korrekte Interpretation der digitalen Daten ein höheres abstraktes Denkvermögen sowie räumliches Vorstellungsvermögen.

Konstruierte digitale Welten - egal ob zwei- oder dreidimensional - sind ein großer Gewinn: Sie ermöglichen, Neuerungen im Fahrzeug ressourcenschonend und realistisch zu konzeptionieren, zu testen und mit geringem Aufwand Änderungen vorzunehmen - lange bevor ein Prototyp produziert wird. Beispielsweise bei der Simulation von Fahrten, der Beschleunigung der Hard- und Softwareentwicklung, sowie der Einsparung von Straßentests. Dabei tauschen Steuergeräte im Fahrzeug Messwerte und andere Daten aus. Datenlogger zeichnen diese Kommunikation auf und ermöglichen Experten die Fehlersuche in der Entwicklung. Analysen und Entwicklungen, aber auch Schulungen und die Absicherung von Teilumfängen wird so deutlich einfacher.

Zur Darstellung setzen wir dabei auf Technik und Know How aus der Spieleindustrie. Computer- und Konsolenspiele sind Vorreiter in der Echtzeitberechnung von detaillierten und dynamischen Welten. Der neue Aufschwung von Virtual Reality ist tief in der Spieleszene verankert, daher bieten Tools aus diesem Umfeld naturgemäß eine besonders hohe Affinität zu diesen Themen. Zudem ist die Interaktion mit zwei- und dreidimensionalen Inhalten seit jeher Kennzeichen dieser Spiele. Durch einfach verfügbar gewordene Spieleengines ist der Aufwand, eigene Spiele oder spieleähnliche Anwendungen zu entwickeln, massiv gesunken. Zudem ist sowohl durch Profi- als auch Hobbyentwickler ein unschätzbares Detail- und Allgemeinwissen in einer recht offenen Community vorhanden, mit der man sich austauschen kann.

Für uns von Telemotive sind sowohl zwei- als auch dreidimensionale Welten fester Teil unserer Arbeitsumgebung. Gepaart mit der notwendigen Kreativität und der erforderlichen jahrelangen Praxiserfahrung arbeiten wir schon heute an der Lösung von Problemen des Autos von morgen.

Telemotive Test Automation.

Besser bei Zeit, Sicherheit und Qualität.

Telemotive Test Automation ist ein benutzerfreundliches Framework auf Basis der offenen und äußerst flexiblen Programmiersprache Python. Es erleichtert die Testautomatisierung sowohl für Hersteller als auch für Zulieferunternehmen enorm. Gleichzeitig steigen aufgrund des hohen Durchlaufs die Qualität und die Verlässlichkeit der Testergebnisse. Und das Beste: Die einfache Handhabung - Telemotive Test Automation ist dank HTML5-Benutzeroberfläche intuitiv bedienbar. Bestehen doch einmal Fragen, helfen einfach verständliche Dokumentationen und Tutorials weiter. Besonders hilfreich: Die Ergebnisse aller Testszenarios werden revisionssicher gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Durch seine flexiblen Schnittstellen kann Telemotive Test Automation sowohl an bestehende Testmanagement-Systeme als auch an Hersteller- und Tier1-spezifische Frameworks angebunden werden. Egal ob für einen ersten Überblick und ein simples Testszenario oder hochkomplexe Anforderungen: Telemotive Test Automation ist genau das Richtige.

 

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