Eine Woche ohne Handy im Kloster

Sieben Tage lang ohne Kontakt zur Außenwelt ein Kundenprojekt bearbeiten – Das war die Aufgabe mehrerer Studenten, Telemotive lieferte hierfür einen Auftrag.

Telemotive unterstützt Studentenprojekt der Hochschule München

 

Wie funktionieren Gruppendynamiken in realen Projektsituationen? Dieser Frage gingen 18 technische Studenten der Hochschule München im Rahmen des Seminars „Soziale Kompetenz“ von Prof. Dr. Alfred Nischwitz nach. Hierfür lebten sie eine Woche lang im Kloster Benediktbeuern, südlich von München, und arbeiteten an realen Projekten für Unternehmen – und das ohne Handy!


Telemotive lieferte hierfür die Aufgabe, eine Weiterentwicklung für das Framework von Telemotive Test Automation (TTA), dem hauseigenen Automatisierungstool, zu erstellen. Mehrmals besuchten unsere Kollegen die Studenten, um eventuelle Rückfragen zu klären und den Projektstatus zu überprüfen. Am Ende der Woche war es dann soweit und die Studenten stellten ihr Ergebnis vor. Und das kann sich sehen lassen: Eine Weiterentwicklung des TTA-Frameworks, die als gute Grundlage für weitere Forschung dient. Besonders deutlich zeigte sich schon bei der Präsentation und auch in der Nachbesprechung: Die Teilnehmer hatten Spaß daran, sich ohne Ablenkung um ein reales Kundenprojekt zu kümmern und waren zu Recht stolz auf das Resultat.


Als kleines Dankeschön haben sich unsere Kollegen dann etwas Besonderes ausgedacht: Zusammen ging es bei sonnigem Wetter in einen Münchner Biergarten, wo sie den Tag zusammen ausklingen ließen. Und wer weiß? Vielleicht ergab sich eine neue Projektidee…

 

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